Fit mit Sport und gesunder Ernährung

Wenn man beim Blick auf die Waage regelmäßig ein schlechtes Gewissen bekommt, sollte man auch etwas tun. Für viele ist dann der Jahreswechsel ausschlaggebend, für mehr Gesundheit im Leben zu sorgen, und so sind die Fitnessstudios im Januar überfüllt. Jeder ist motiviert, Gewicht zu verlieren und Muskeln aufzubauen. Aber der Erfolg geschieht nicht über Nacht und so lässt die Motivation in vielen Fällen nach. Zugegeben, auch ich gehörte zu diesen motivierten Jahreswechsel-Sportlern. Aber ich bin dran geblieben und habe im Laufe des Jahres Veränderungen gemerkt. Dranzubleiben ist nämlich der entscheidende Faktor. Ich habe meinen Lebensstil insgesamt umgestellt und dabei auch nach professioneller Hilfe gefragt, wenn ich selbst nicht weiter wusste.

 

Den Alltag überlisten

Eine der großen Schwierigkeiten, auf die ich gestoßen bin, war mein Alltag. Als mir meine ungesunden Angewohnheiten bewusst geworden waren, informierte ich mich darüber, wie ich diese ändern könnte. Am Anfang baute ich kleine Sporteinheiten im Alltag ein, dazu gibt es genügend Tipps, aber gerade im Sommer fahre ich gern mit dem Fahrrad zur Arbeit und anstelle mit dem Aufzug zu fahren oder auf der Rolltreppe zu stehen, nehme ich ganz einfach die klassische Treppe. Inzwischen sogar in den 7. Stock. Auch bei meiner Ernährung achtete ich schließlich darauf, mehr Obst und Gemüse zu essen und lieber selbst und frisch zu kochen gesunde rezepte, als ein Tiefkühlgericht aufzuwärmen. Jeder ist natürlich unterschiedlich und ich selbst habe mit diesen kleinen Alltagstricks gute Erfahrungen gemacht. Sie sollten selbst einmal ausprobieren, wo bei Ihnen die Schwierigkeit liegt und sich einen Plan zurechtlegen. Dabei kann ich nur empfehlen, sich kleine und plastische Ziele zu setzen. Mein Ansporn war der Sommerurlaub am Strand. Es ist zwar sehr klischeehaft, aber dennoch konnte ich mich hiermit wirklich motivieren.

 

Den Kalorien davon laufen

Um Gewicht zu verlieren, muss man mehr Kalorien verbrauchen, als man den Tag über zu sich nimmt. Bereits durch gesunde Alternativen lässt sich einiges einsparen und es gibt genügend Apps, mit denen man sich selbst kontrollieren kann. Mir persönlich war dies zu aufwändig, jede einzelne Selleriestange in der App zu vermerken, aber vielleicht hilft es ja Ihnen? Aber so ganz ohne Sport und Bewegung purzeln die Kilos natürlich noch lange nicht. Also habe ich mich in einem Fitnessstudio angemeldet. Es ist nicht allzu weit von meiner Wohnung entfernt, sodass ich auch „mal eben schnell“ dahin kann, ein durchaus hilfreicher Faktor.

 

Sport und kleine Helfer

Zu Beginn wurde im Fitnessstudio mein Körper vermessen und die Wasser-, Fett- und Muskelanteile ermittelt. Kein schönes Gefühl, was einem diese Zahlen vermitteln. Aber daraufhin wurde mir ein persönlicher Trainingsplan erstellt, mit dem ich ganz zufrieden war. Regelmäßig werden die Werte neu ermittelt und die Trainingsroutine wird dementsprechend angepasst. Ich möchte nicht sage, dass die neu festgestellten Werte mich jedes Mal sofort motiviert haben. Teilweise war das Gegenteil der Fall, wenn die Veränderung nicht so groß war wie erwartet. Aber ich bin dran geblieben, teilweise auch weil ich die Sporteinheit und das gesündere Kochen bereits in meinen Alltag eingebaut habe. Und mir fehlte etwas, wenn ich mal nicht zum Training gegangen bin. Für mich ist es auch ein Ausgleich zum stundenlangen Sitzen im Büro. In meinem Fitnessstudio herrscht auch eine angenehme Atmosphäre: Man wird freundlich (nicht überheblich) korrigiert und bei Fragen findet sich immer ein Ansprechpartner.

 

Der Extra-Kick

Durch so einen Ansprechpartner erhielt ich weitere Tipps. Am Anfang waren dies hauptsächlich Korrekturen der Übungen, aber an einem schlechten Tag entdeckte ich MyProtein für mich und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht. Gerade zwischendurch esse ich gerne einen Protein Keks, um wieder Power für die nächste Runde zu haben, und aus dem Sortiment Nussbutter suche ich mir unterschiedliche Produkte für meinen morgendlichen Porridge aus. Von Mitsportlern wurde mir auch Zinc & Magnesium empfohlen, da ich immer mal wieder mit Muskelkrämpfen zu tun hatte. Von anderen habe ich auch viel über weitere Nahrungsergänzungsmittel für Sportler gehört und sie schienen zufrieden zu sein. Wenn Sie sich nun dazu entscheiden, ein gesünderes Leben zu führen, kommen Sie nicht ums Ausprobieren herum. Jeder Körper ist anders und was für mich funktioniert, hat bei Ihnen vielleicht einen anderen Effekt. Bleiben Sie dran und haben Sie vor allem Spaß am Training, viel Erfolg!